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Online Broker sind in der Finanzbranche in Österreich in den letzten Jahren immer mehr zu einer wichtigen Säule geworden. Vor allem die Privatanleger schätzen den Handel über die Direktbroker, die im Vergleich zur Hausbank oftmals mit zahlreichen Annehmlichkeiten überzeugen können. Geformt hat sich in dieser Hinsicht in der vergangenen Zeit ein enorm starker und vor allem vielfältiger Branchenzweig. Genau das macht es für die Privatanleger aber oftmals schwierig, die besten Angebote herauszufiltern und den für sich passenden Broker zu entdecken.

Genau dabei helfen wir, zudem zeigen wir auch einmal detailliert auf, wie sich die wirklich guten Anbieter erkennen lassen. Auch wenn vermutlich zahlreiche Österreicher über Jahre hinweg ihre Finanzgeschäfte bei der Hausbank abgewickelt haben, sprechen zahlreiche Argumente dafür, dies künftig bei einem Online Broker zu erledigen. Der erste und offensichtliche Punkt, der für die Online Broker spricht, ist die erhöhte Flexibilität. Darüber hinaus müssen online natürlich auch keinerlei Öffnungszeiten oder ähnliches beachtet werden. Ebenfalls ein klares Plus für die Online Broker ist darüber hinaus bei einem Blick auf die Gebühren zu finden. Die Broker im Internet müssen keine Filialen betreiben und hierfür Kosten stemmen — das wirkt sich unweigerlich auf die Gebühren und Konditionen aus. Somit lassen sich in der Regel deutlich Unterschiede zwischen den Gebühren bei einer Hausbank und den Gebühren bei einem Online Broker entdecken. Ebenfalls erwähnen lässt sich, dass die Broker online heutzutage enorm innovativ aufgestellt sind. Erkennbar ist das zum Beispiel in den verschiedenen Portfolios, wo nicht selten mehrere Hundert Basiswerte gehandelt werden können. Darüber hinaus zeigen sich die Innovationen aber zum Beispiel auch in Form von Apps für den Handel, Hilfen bei den Chartanalysen oder ähnlichem. Kurzum : Es gibt viele gute Argumente dafür, den Handel bei einem Online Broker abzuwickeln. Jeder davon behauptet von sich, der beste Anbieter auf dem Markt zu sein und seinen Kunden das beste Handelserlebnis präsentieren zu können.

Es liegt auf der Hand, dass das nicht stimmen kann. Aus diesem Grund sollten vor einer Depoteröffnung bei einem Broker immer erst verschiedene Kriterien geprüft und unter die Lupe genommen werden. Jetzt wollen wir uns allerdings erst einmal ansehen, auf welche Punkte zu achten ist, bzw. Der wohl wichtigste Punkt beim Handel mit Finanzprodukten ist die Sicherheit bei einem Online Broker. Immerhin geht es hier um das eigene Geld, welches natürlich keinem Betrüger oder Verbrecher zugeschoben werden soll. Aus diesem Grund gilt es zunächst, die Regulierung des Brokers zu überprüfen. Stammt diese zum Beispiel von der Finanzmarktaufsicht FMA , kann von einem seriösen Angebot ausgegangen werden.

Ebenso ist es, wenn der Broker über Lizenzen der deutschen BaFin oder der zyprischen CySec verfügt. Generell sollte aber auf jeden Fall eine Lizenz beim Broker vorhanden sein, damit dieser als sicher bezeichnet werden kann. Hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit gibt es zudem weitere Faktoren, die Klarheit bringen. Ist der Broker bereits lange auf dem Markt tätig oder steht ein börsennotierter Konzern im Hintergrund, kann das ebenfalls als starker Hinweis auf eine seriöse Arbeitsweise gewertet werden. Je mehr für die Sicherheit spricht, desto besser. Generell ein wichtiges Thema im Finanzhandel ist auch die Einlagensicherung. Hierdurch wird garantiert, dass österreichische Anleger ihr Vermögen nicht verlieren, wenn der Broker in eine finanzielle Notsituation bzw. Insolvenz geraten sollte. Zahlreiche Broker bieten zudem noch eine weitere Einlagensicherung, mit der dann oftmals eine Abdeckung in Millionenhöhe gewährleistet werden kann. Kann ein Broker keine Einlagensicherung vorweisen, sollte definitiv ein Konkurrent angesteuert werden. Auch wenn die Gebühren bei den Online Brokern generell geringer als bei Hausbanken ausfallen, können diese in einigen Fällen nicht vollständig vermieden werden. Immerhin muss der Broker für seine Leistungen in irgendeiner Weise auch belohnt werden. Teilweise werden daher Gebühren für die Depoteröffnung fällig, bei denen es sich dann jedoch in der Regel um einmalige Kosten handelt.

Darüber hinaus ist der Handel in einigen Fällen ebenfalls mit Gebühren verbunden. Wie hoch diese ausfallen, hängt in der Regel von mehreren Faktoren ab: Dem Broker, dem Handelsvolumen und dem jeweiligen Handelsprodukt. Damit die Investitionen und Renditen auch auf das Konto bzw. Zunächst einmal stellen die Broker unterschiedliche Varianten zur Verfügung, so dass verschiedene Zahlungsmethoden verwendet werden können.

Zu den gängigsten Varianten gehören neben der klassischen Banküberweisung und den Kreditkarten zum Beispiel auch PayPal, die Paysafecard oder andere Online-Zahlungsdienste. Selbstverständlich sollte auch in diesem Fall wieder auf mögliche Gebühren geachtet werden, da nicht alle Transaktionen kostenfrei durchgeführt werden können. Wichtig zu erwähnen ist zudem, dass bei vielen Brokern eine Mindesteinlage notwendig ist. Damit ist also der kleinste Betrag gemeint, der mindestens auf das Depot eingezahlt werden muss. Wie hoch dieser ausfällt, ist von Broker zu Broker verschieden. Je nachdem, für welches Finanzprodukt sich der Anleger entscheidet, sollte natürlich das Portfolio des Brokers unter die Lupe genommen werden.

Wer also Wert auf den Aktienhandel legt, sollte natürlich prüfen, welche Aktien bei einem Broker zu welchen Konditionen und auf welchen Märkten gehandelt werden können. Ähnlich sieht es beim Handel mit Fonds, Währungen, Rohstoffen oder anderen Basiswerten aus. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, einen Blick auf die weiteren Extras im Portfolio zu werfen. Werden zum Beispiel Hilfen für die Chartanalyse angeboten oder die Kurse der Aktien und Fonds überhaupt in Charts dargestellt? Welche Handelsfunktionen stehen bereit und können auch Limits für den Handel gesetzt werden? Je mehr Funktionen ein Broker seinen Kunden anbietet, desto effektiver und zielstrebiger lässt sich für gewöhnlich auch die eigene Handelsstrategie umsetzen. Wer bei seiner Hausbank eine Anlage platziert, der wird hier von einem Mitarbeiter beraten. Bei den Online Brokern ist dies nicht der Fall, dafür stellen die guten Adressen allerdings Hilfe-Bereich mit Tutorials, Videos oder Webinaren zur Verfügung.

Zusätzlich dazu bieten viele Broker ihren Tradern auch noch sogenannte Demokonten an. Mit diesen Musterdepots können zum Beispiel eigene Strategien erst einmal ohne Risiko getestet werden. Echtes eigenes Geld ist hier nicht notwendig, stattdessen steht ein virtuelles Guthaben des Brokers für den Handel zur Verfügung. Für Neulinge sind diese Demokonten natürlich ebenfalls optimal, um erst einmal einen grundlegenden Einblick in den Handel beim jeweiligen Broker zu gewinnen. Sollten einmal Fragen oder Unklarheiten auftauchen, ist es immer gut, wenn beim Broker ein flexibler und hilfsbereiter Kundensupport kontaktiert werden kann. Das ist leider nicht immer der Fall, dafür gibt es aber einige handfeste Kriterien, die für einen guten Kundensupport sprechen.

So sollte dieser natürlich gut erreichbar sein und im besten Fall auf verschiedenen Wegen zur Verfügung stehen. Durchgesetzt haben sich zum Beispiel eine E-Mail-Betreuung und ein sogenannter Live-Chat, zudem kann bei einigen Brokern auch eine telefonische Hotline genutzt werden. Trader aus Österreich sollten beachten, dass der Support nicht immer zwingend Deutsch spricht und so möglicherweise hin und wieder auf den englischen Wortschatz ausgewichen werden muss. Mit Bonusangeboten und Promotionen versuchen die Broker heutzutage, ihre Konkurrenten auf dem Markt auszustechen. Das sind gute Nachrichten für alle Trader, denn so können bei den Anbietern unterschiedliche Aktionen in Anspruch genommen werden.

Teilweise handelt es sich hierbei um kleine Extras bei einer Depoteröffnung, alternativ können aber auch Boni für besonders Treue Kunden oder Kunden, die ein gewisses Handelsziel erreicht haben, gutgeschrieben werden. Wichtig zu beachten: Die Bonusangebote der Broker sind in der Regel an gewisse Konditionen und Bedingungen gebunden. Diese sollten geprüft werden, denn nur mit fairen Rahmenbedingungen kann ein Bonusangebot auch als gutes Angebot bezeichnet werden.

In den letzten Jahren hat sich der junge Online-Handel enorm weiterentwickelt und sorgt mittlerweile dafür, dass die Österreicher aus zahlreichen unterschiedlichen Finanzprodukten wählen können. Hierzu gehören zum Beispiel die klassischen und altbekannten Aktien, mit denen entweder auf kurzfristige Sicht oder auf lange Sicht an der Börse investiert werden kann.

Die kurzfristigen Anlagen dienen eher dazu, mit einem schnellen Verkauf Gewinne zu erzielen, die langfristigen Anlagen zielen oftmals auf Gewinne in Form von Unternehmensdividenden ab. Als echte Alternative haben sich in Österreich zudem mittlerweile die ETFs einen Namen machen können. Diese gelten als preisgünstigere Alternative zum Fondssparen und konnten in der jüngeren Vergangenheit bereits den einen oder anderen Trader von sich überzeugen. Zudem recht neu im Portfolio vieler Broker vorhanden sind die Krpytowährungen wie der Bitcoin, die nicht nur direkt, sondern auch als Handelspaare gehandelt werden können.

Im Finanzhandel sind ein gewisses Grund- und Fachwissen unbedingt erforderlich. Aus diesem Grund ist Neulingen nicht dazu zu raten, sich einfach bei einem Broker anzumelden und hier aus dem Bauch heraus in einen der Basiswerte zu investieren. Stattdessen sollte zunächst sorgfältig überlegt werden, worin die eigenen Ziele beim Handel liegen. Darüber hinaus sollte im Vorfeld auch geprüft werden, welche Risikoklasse auf den eigenen Stil am besten passt. Wer bereit ist, ein höheres Risiko im Handel einzugehen, hat oftmals auch die Chancen auf eine höhere Rendite. Gleichzeitig gibt es auch recht sichere Anlagen, bei denen die Rendite dann aber entsprechend gering ausfällt. Wurde erst einmal eine eigene Strategie für die Vorgehensweise beim Broker definiert, kann dies in der Praxis umgesetzt werden. Idealerweise wird zunächst ein Musterdepot verwendet, mit welchem risikolos die ersten Schritte geprüft werden können. Klappt alles und ist alles klar, kann mit der eigenen Investition in den Handel gestartet werden. Für Privatanleger hat sich der Finanzmarkt in Österreich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Es stehen zahlreiche Online Broker zur Verfügung, die für die Hausbanken mittlerweile eine echte Konkurrenz geworden sind. Die Portfolios sind oftmals breiter, die Gebühren dafür deutlich schlanker. Darüber hinaus profitieren die Trader von verschiedenen Extras und können so effektiv ihre eigenen Handelsstrategien umsetzen. Im Vorfeld sollte allerdings gründlich geprüft werden, welcher Broker am ehesten den eigenen Anforderungen entspricht.

Ist hier eine gute Wahl getroffen, steht einer erfolgreichen Zeit an den Finanzmärkten nicht mehr viel im Wege! Unsere wichtigsten Tipps für Gebühren : Achten Sie darauf, dass für den Handel von Aktien und Fonds niedrige Gebühren anfallen. Aktionen : Viele Aktionen sind nur zeitlich begrenzt. Vergleichen Sie die regulären Angebote. Depotgebühren : Die Depotführung sollte wenn möglich kostenlos sein. Vertrauen : Wählen Sie einen vertrauensvollen Online-Broker. Ein österreichischer Anbieter ist hier immer eine gut Wahl!

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Für professionelle Trader ist es weiterhin erlaubt. Denn es handelt sich um ein hochspekulatives Produkt. Dann war sie wieder beim offizielen Dokument aber genau was für eins kann sie mir nicht sagen. Vielmehr fehle ihnen auch die Transparenz.



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