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Wie man das meiste geld mit kryptowährung verdient


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DENIOS AG - Fortschritt nutzen, um Risiken zu reduzieren. Gemeinsam mit vier Kooperationspartnern aus Forschung und Industrie wurde ein IT-gestütztes Lagerungskonzept entwickelt und realisiert, das in seiner Gesamtheit zukunftsweisend ist. Als erster Schritt zu einem digitalen Assistenzsystem bei der Gefahrstofflagerung ist ein Prototyp eines intelligenten, sensor-basierten Gefahrstofflagers entstanden. Darüber berichten Vorstand und CSO Horst Rose, CDO Philipp Bruelheide sowie IT-Leiter Jörn Maas im Interview. ITM: Herr Rose, wie stellt sich die wirtschaftliche Situation in Ihrer Branche, d. Horst Rose: Generell befinden wir uns in einem Wachstumssegment. Fast jede Branche hat — in der einen oder anderen Art und Weise — mit Gefahrstoffen, sprich mit Substanzen, die giftig, ätzend, entzündlich oder gar explosionsfähig sind, zu tun.

Das Spektrum solcher potentiell gefährlichen Stoffe ist weit gefächert und reicht von Säuren und Gasen bis hin zu Lithium-Ionen-Akkus. ITM: Welche Position nimmt die DENIOS AG als spezialisierter Anbieter von Produkten und Dienstleistungen deutschlandweit, vielleicht sogar europa- und weltweit, in diesem Markt ein? Rose: Wir betrachten uns als weltweiten Marktführer. Uns ist kein Wettbewerber bekannt, der über ein vergleichbares Geschäftsmodell — inklusive der zugehörigen Produktionstechnologien — und ein ähnlich umfangreiches Angebotsportfolio an Produkten und Dienstleistungen verfügt. Mehr als Ein weiterer Geschäftszweig beschäftigt sich mit sogenannten Engineered Solutions. Dahinter verbergen sich von uns entwickelte Raumsysteme für die Gefahrstofflagerung, Thermotechnik sowie Anlagen der Luft- und Reinigungstechnik. Schulungen für betriebliche Gefahrstoffbeauftragte anbieten.

ITM: Mit welchen Herausforderungen wird Ihre Branche konfrontiert? Rose: Die Herausforderungen bestehen nicht — wie man eventuell denken könnte — in immer strengeren gesetzlichen Auflagen hinsichtlich Gefahrstoffmanagement oder Umwelt- und Arbeitsschutz. In unseren Kernsegmenten sehen wir darin eher eine Chance und eine Unterstützung als eine Beeinträchtigung für unsere geschäftlichen Aktivitäten. Die tatsächliche Herausforderung, der wir uns stellen müssen, besteht in der zunehmenden Digitalisierung, die sowohl bei uns als Anbieter als auch bei unseren Kunden Einzug hält. Der Aufgabe, die eigenen Geschäftsprozesse schlanker, effizienter und kostengünstiger zu gestalten, haben wir uns bereits früh gestellt und viele Abläufe optimiert. Jetzt geht es darum, die vielfältigen Optionen, die die Digitalisierung uns und unseren Kunden bietet, aufzugreifen und daraus prozessoptimierte Services zu konzipieren. ITM: Herr Maas, welchen Raum nimmt die IT in den wirtschaftlich-strategischen Entscheidungen von DENIOS ein, und wie ist Ihre EDV-Infrastruktur aufgebaut? Jörn Maas: Eine sichere und leistungsstarke EDV ist die Basis für unsere gesamten Unternehmensaktivitäten. Zusammengefasst nutzen wir alle technologischen Optionen, die uns die moderne Informationstechnologie aktuell bietet. Es wurde aus diversen Gründen bewusst darauf verzichtet, möglichst alles in die Cloud zu transferieren. Für einige ausgewählte Anwendungen nutzen wir Cloud-Angebote von AWS, Azure oder anderen Anbietern.

Auch unser zentrales Enterprise-Resource-Planning-System ERP von SAP wird im Rechenzentrum eines privaten Dienstleisters, der NTT Data Business Solutions AG vormals itelligence AG , betrieben. IT-Sicherheit hat natürlich eine hohe Relevanz. Um unsere Infrastruktur gegen interne und externe Bedrohungen zu schützen, setzen wir stets auf aktuelle Sicherheitsplattformen wie Next Generation Firewalls. Im Zusammenhang mit der fortschreitenden Digitalisierung ist bei uns natürlich auch das Internet of Things IoT ein Thema, das stetig an Wichtigkeit gewinnt. ITM: Sind alle Ihre internationalen Gesellschaften an Ihr zentrales Rechenzentrum angebunden? Maas: Bis auf wenige Ausnahmen, dazu zählen die USA und China, sind inzwischen die meisten europäischen Gesellschaften in unserer Domäne voll integriert und haben nach klar definierten Regeln über Citrix Zugriff auf unsere zentralen Datenbestände.

Dieses Grundkonzept hat uns gerade in der Pandemie sehr geholfen, als viele Mitarbeiter aus dem Homeoffice gearbeitet haben. Wir konnten auf diese Weise schnell und flexibel virtuelle Arbeitsplätze bereitstellen. Auch was die Unterstützung mobiler Endgeräte betrifft, sind wir breit aufgestellt. Unsere Mitarbeiter nutzen iPhones, iPads und Notebooks. Die Verwaltung dieser Geräte geschieht über eine Mobile-Device-Management-Lösung MDM. Maas: Mein Team ist grob in zwei Bereiche unterteilt: Die Kernmannschaft, die den Helpdesk betreut und für die Netzwerkadministration zuständig ist, besteht aus sechs Kollegen.

Darüber hinaus gibt es noch acht interne SAP-Consultants, die dafür sorgen, dass unsere Geschäftsprozesse möglichst reibungslos und geplant ablaufen. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo. Was hat Sie dazu veranlasst? Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung auch dem Gefahrstoffmanagement viele neue Perspektiven eröffnet. Hier wollen wir von Anfang an gestaltend mitwirken. DENIOS hat bereits in der Vergangenheit ähnliche Projekte in Kooperation mit spezialisierten Partnern durchgeführt. ITM: Wer sind diese Partner? Bruelheide: Eine Schlüsselposition hatten sicher unser IT-Dienstleistungspartner NTT Data als Mitinitiator sowie das Center Connected Industry CCI , das auf dem Campus der RWTH Aachen beheimatet ist.

Gemeinsam mit namhaften Partnern aus Forschung und Industrie betreibt das CCI dort eine einzigartige Testumgebung für neue logistische Anwendungen. Es hat uns in seiner Demofabrik die Plattform zur Verfügung gestellt, ein derartiges praxisorientiertes Projekt überhaupt zu starten. Mit NTT Data Business Solutions arbeiten wir bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen. Komplettiert wurde das Projektteam durch Experten der Firma Sick, einem etablierten Hersteller intelligenter Sensoren, sowie der Firma Geutebrück, einem international anerkannten Anbieter von industrieller Kameratechnik und Videosicherheits-Software.

ITM: Wann wurde das Vorhaben gestartet und wie sind Sie an das Projekt herangegangen? Bruelheide: Erste Ideen haben wir auf einer Netzwerkveranstaltung des CCI Mitte ausgetauscht und diskutiert. Dort haben wir begonnen, unsere Vorstellungen sukzessive zu konkretisieren und stufenweise umzusetzen. Gesteuert wurden die einzelnen Aufgaben und Projektschritte über ein agiles Projektmanagement-Verfahren. Die Anfang einsetzende Pandemie hat den Prozessablauf sicher ein wenig gebremst, dennoch ist es uns gelungen, im Sommer den geplanten Prototypen zu realisieren und in seiner heutigen Form der Öffentlichkeit zu präsentieren. ITM: Mit welchen technischen und vielleicht auch rechtlichen Herausforderungen wurden Sie konfrontiert? Bruelheide: Die technischen Komponenten, die jeder Projektpartner eingebracht hat, zu koordinieren, war sicher anspruchsvoll. Unser übergeordnetes Ziel war es, den Piloten eines intelligenten Gefahrstofflagers zu bauen und zu demonstrieren, wie ein solches Lager in Zukunft aussehen und über welche Funktionalitäten es verfügen könnte. Die Zielvorgabe war nicht, im ersten Schritt ein marktfähiges und zugleich bereits Prozent rechtskonformes Produkt zu entwickeln. Die Herausforderungen rechtlicher Art, nicht nur was das Handling der Gefahrstoffe, sondern auch die notwendige Schutzausrüstung betrifft, sind natürlich aus unserer Fachexpertise heraus in das Projekt eingeflossen. Wir wollten so praxisnah wie möglich sein. Das vorgestellte System als Prototyp hat allerdings noch nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen oder Abnahmen durchlaufen, die unsere Produkte allesamt durchlaufen müssen, bevor sie auf den Markt kommen.

Was verbirgt sich dahinter? Bruelheide: Wir haben das gesamte Know-how hinsichtlich der Zusammenlagerung und der Konformität von unterschiedlichen Gefahrstoffen in digitale Formate überführt. Diese digitale Kopie haben wir dann mit der Datenbank verknüpft. Über die verbaute Hardware, in diesem Fall über Barcodescanner, können wir genau identifizieren, welche Gefahrstoffe eingelagert werden sollen, und die Zulässigkeit in der Datenbank abgleichen und überprüfen. Über eine Videokamera mit entsprechender Bilderfassung und -analyse wird zusätzlich die Schutzkleidung des Mitarbeiters erfasst und auf Vollständigkeit kontrolliert. Der Dialog zwischen dem intelligenten Gefahrstofflager und dem jeweiligen Mitarbeiter kann alternativ über ein Tablet oder mittels KI-basierender Spracherkennung passieren. ITM: Die Implementierung eines digitalen Sprachassistenten in diesem industriellen Umfeld überrascht ein wenig. Bruelheide: Eine Intention unseres Projekts bestand darin, Aufmerksamkeit zu erregen. Einerseits ist der Einsatz der automatischen Spracherkennung in diesem Umfeld mit eventuell lauten Hintergrundgeräuschen eine anspruchsvolle Aufgabe, andererseits macht sie durchaus Sinn, da im Umgang mit Gefahrstoffen meist dicke Schutzhandschuhe getragen werden, die eine Touchscreen-Bedienung erschweren. Auch die automatische Bilderfassung des Mitarbeiters, die ihn eventuell auffordert, eine Schutzbrille zu tragen, erweckt die Aufmerksamkeit potentieller Kunden.

Beides sind Technologien, die aktuell noch ein kleines Stück vom praktischen Unternehmenseinsatz entfernt sind. Wir sind jedoch sicher, dass sie in naher Zukunft ihren Weg in industrielle Anwendungen finden werden. ITM: Wurden die Erwartungen, die Sie als DENIOS-Projektleiter hatten, erfüllt, und wie ist das Feedback der potenziellen Kunden? Bruelheide: Unsere selbstgesteckten Erwartungen wurden in jeder Form erfüllt. Dass das intelligente Gefahrstofflager in der vorgestellten Form eine Studie ist, ist uns bewusst, und das haben auch die potentiellen Anwender verstanden. Es ging uns vorrangig darum, aufzuzeigen, in welche Richtung sich der Markt für Gefahrstoffmanagement entwickelt und welche enormen Möglichkeiten die Digitalisierung allen Beteiligten eröffnet. Die Tatsache, dass wir die Lösung professionell verfilmt haben, hat uns in Corona-Zeiten mit wenigen persönlichen Kundenkontakten geholfen, dennoch umfangreiche Rückmeldungen einzusammeln.

Aktuell stehen die Betreiber traditioneller Gefahrstofflager unter massivem Druck. Sie müssen durch ständige Kontrolle die Anlagensicherheit gewährleisten, Mitarbeiter schulen, Schutzausrüstung stellen, etc. Der Umstand, dass unser Prototyp viele dieser Aufgaben automatisiert durchführt, stellt für die Anwender einen enormen Mehrwert dar. ITM: Was sind die nächsten Projektschritte? Bruelheide: Mit dem Feedback, das wir erhalten haben, gehen wir punktuell in die Planung der Weiterentwicklung. Bereits heute bietet DENIOS Raumsysteme für die Gefahrstofflagerung an, die mittels integrierter Sensorik und einer IoT-Verbindung eine Zustandsüberwachung durchführen und im Fall von Leckagen oder Bränden automatisiert Warnmeldungen absetzen. Mit den Erfahrungen, die wir jetzt gesammelt haben, möchten wir Betreiber in die Lage versetzen, nicht nur reaktiv, sondern präventiv tätig zu werden. Dadurch, dass wir in der Lage sind, aufgrund unserer Gefahrstoffdatenbank unzulässige Einlagerungen vorab zu erkennen, und zudem von den Mitarbeitern die Einhaltung bestimmter Schutzkleidung einfordern, können wir Schäden für Menschen und Umwelt vorbeugend verhindern. ITM: Die Digitalisierung eröffnet neben technischen auch neue kaufmännische Optionen. Gibt es Überlegungen, diese auch für neue Geschäftsmodelle zu nutzen? Wir wissen, dass wir in Zukunft nicht nur Anbieter von Produkten sein werden, sondern Services als begleitende Komponenten bei der Digitalisierung eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

Dadurch, dass wir prozessgesteuerte Lösungen schaffen möchten, werden wir in Zukunft nicht mehr nur Produkte für die Arbeitssicherheit anbieten, sondern der Kunde kann bei uns einen Teil der Arbeitssicherheit als Service beziehen. Rose: Wir tun das nicht, weil wir befürchten, mit unseren Produkten kein Geld mehr zu verdienen, sondern wir möchten mit begleitenden Services wie Beratung, Betrieb oder Wartung die Qualität und die Praxisnähe unserer Produkte beweisen. Dafür wird nun ein neues Geschäftsmodell aufgebaut, das Kunden bei der Bewältigung ihrer spezifischen Herausforderungen unterstützen soll. Dieses Pilotprojekt hat uns gezeigt, wie durch das Zusammenspiel innovativer Technologien konkrete Mehrwerte erzielt werden können. Gefahrstoffe lassen sich umweltschonend lagern, Prozesse werden sicherer und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Gegründet , ist die DENIOS AG zu einer weltweit tätigen Unternehmensgruppe gewachsen. An 25 Vertriebs- und sechs Produktionsstandorten in Europa, den USA und China dreht sich alles um die sichere Lagerung und das Handling von Gefahrstoffen, die betriebliche Sicherheit am Arbeitsplatz und den Schutz der Umwelt. Mit Produkten, Lösungen und Dienstleistungen für eine Vielzahl von Industriebereichen, darunter Transport und Logistik, Automotive, Chemie, Pharma oder Kunststoffverarbeitung, bedient die DENIOS AG die Bedürfnisse von Industrie, Handwerk, Dienstleistern und Handel. Aktuell beschäftigt das Familienunternehmen aus Bad Oeynhausen fast 1.

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