Wahl zum Broker des Jahres 2021

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Bester deutscher broker


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Der Einstieg an der Börse ist dabei nicht einmal mehr mit vielen Gebühren verbunden. Ganz im Gegenteil: Moderne Online-Broker überzeugen mit einfachen Preismodellen, die so günstig ausfallen, dass sich auch kleine Investitionen schnell rentieren können. Umso wichtiger ist es, auf einen Online-Broker zu setzen, der euch gut informiert und nicht mit unnötigen Kosten belastet.

Wir haben zahlreiche Brokerage-Angebote von Direktbanken und Online-Brokern getestet. In unserem Vergleich stellen wir euch die besten Depots sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Anleger vor. Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und analysieren alle infrage kommenden Angebote. Dabei werden neben marktführenden Anbietern auch kleinere Vertreter berücksichtigt. Aus dieser Vielzahl an Diensten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Angebote einzeln gründlich analysiert. Testergebnisse werden sodann miteinander verglichen. Grundsätzlich gilt es zu unterscheiden zwischen klassischen Wertpapierdepots bei der Filialbank und Online-Depots. Letztere sind zwar auch bei Filialbanken zu haben, in erster Linie aber von Direktbanken und insbesondere reinen Online-Brokern bekannt.

So fallen für die von uns getesteten Online-Depots in aller Regel keinerlei Grundgebühren an. Doch worauf gilt es sonst zu achten? In aller Regel ist der Broker eurer Wahl nicht selbst Emittent von Wertpapieren, sondern euer Stellvertreter auf den Handelsplätzen, auf denen Wertpapiere gekauft oder verkauft werden. An welche Handelsplätze eine Bank angebunden ist, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Das hat einerseits Einfluss auf die Wertpapiere, die ihr über entsprechende Bank kaufen und verkaufen könnt und andererseits auf deren Preise. Viele deutsche Börsen bieten elektronische Handelsplätze an. Diese sind für kleinere Privatanlagen besonders relevant. Denn im Vergleich zu den klassischen Parkettbörsen fallen hier keine börsenseitig erhobenen Gebühren an Xetra ist eine Ausnahme, siehe unterhalb. Dabei fungiert Xetra als Referenzbörse für die anderen Handelsplätze. Allerdings ist Xetra nur wochentags zwischen 9 und Uhr geöffnet, während der Handel an den anderen elektronischen Börsen meist bis spät in den Abend möglich ist. Das Problem: Wenn Xetra als Referenz geschlossen ist, steigen die Kaufpreise meist an den anderen Börsen relativ zu den Verkaufspreisen.

Dieser sogenannte Spread fällt dann also zu eurem Nachteil aus. Deshalb erhaltet ihr die besten Kurse in der Regel, sofern ihr auch an den anderen Handelsplätzen vorrangig zu Xetra-Zeiten handelt. Während zwar auch ausländische Wertpapiere an den deutschen Börsen gehandelt werden, bieten viele Anbieter eine direkte Anbindung an ausländische Börsen an. In unserem Vergleich variiert der Zugang zur ausländischen Börse von Anbieter zu Anbieter stark. Habt ihr eine Wunschbörse im Blick, solltet ihr also genau schauen, wo diese verfügbar ist. Weiterhin bieten fast alle Anbieter eine Anbindung an Direkthandelspartner an. Dies sind Banken, bei denen ihr Wertpapiere aller Arten ohne Umweg über die Börse kaufen oder verkaufen könnt. Bezeichnet wird dieses Prinzip als OTC-Handel "Over the counter".

Häufig werden hier insbesondere risikoreiche Wertpapierklassen wie Hebelprodukte gehandelt. Unabhängig von den angesprochenen Börsengebühren erheben Broker in der Regel eine eigene Provision für die Ausführung eurer Aufträge. Entsprechende Gebühren unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter oft erheblich. Grundsätzlich ist die Provision meist ein prozentualer Anteil des Volumens eines Trades also einer Kauf- oder Verkaufshandlung. Marktüblich sind etwa 0,2 Prozent. Die Auslandsprovision weicht meist ab und wird von uns gesondert ausgewiesen. Zusätzlich erheben viele Anbieter pauschalisierte Handelsplatzgebühren, die sich je nach Handelsplatz unterscheiden können. Insgesamt würden wir einen Broker als wirklich günstig bezeichnen, wenn Provision und vom Broker erhobene Handelsplatzgebühr zusammen etwa fünf Euro pro Order betragen. Preise zwischen fünf und zehn Euro sind noch immer fair, während alles oberhalb von 10 Euro teuer ist und nur zum Beispiel dann Sinn macht, wenn ihr gleiche Wertpapiere oder Handelsplätze nicht über alternative Angebote erreichen könnt.

Alle Broker ermöglichen einen Handel mit klassischen Aktien. Auch ein Handel mit ETFs Exchange Traded Funds ist immer möglich. Allerdings gibt es zwischen Brokern teils erhebliche Unterschiede dahingehend, von welchen Investmentgesellschaften Fonds verfügbar sind. Bei fast allen Anbietern investiert ihr neben ETFs auch in klassische Fonds, nur Ultra Low Cost-Broker Trade Republic verzichtet auf diese. Während die Verfügbarkeit von Anleihen, Optionsscheinen und Zertifikaten ebenfalls gut ausfällt, tun sich im Hinblick auf den Devisenhandel und Hebelprodukte wie etwa CFDs Contracts for difference teils erhebliche Unterschiede auf.

Unsere Bestenliste am Anfang dieses Vergleichs gibt darüber Aufschluss. Insbesondere Einsteigern wird allerdings sowieso zunächst ein Handel mit weniger risikobehafteten Produkten empfohlen. Je nach Bank beginnen solche Raten schon bei etwa 25 Euro, eine Investition ist meist in einzelne Aktien und ETFs, manchmal auch in Zertifikate möglich. Im Gegensatz zu einzelnen Trades fallen Gebühren hier meist deutlich niedriger aus. Konkurrenzfähig ist eine Provision von etwa einem Prozent auf jede Sparrate. Teils werden auch Festbeträge von beispielsweise 1,50 Euro fällig, die sich dann lohnen, wenn ihr hohe Sparraten investiert. Im Vergleich mit zehn anderen Brokern konnte uns das Angebot von Smartbroker mit Abstand am meisten überzeugen. An den elektronischen deutschen Börsen ist der Handel teils völlig kostenlos möglich, in anderen Fällen beträgt die Provision im Inland maximal vier Euro. Ein so günstiges und gleichzeitig umfangreiches Angebot bietet kein Konkurrent. Die von Smartbroker verfolgte Mischung aus guter Auswahl und günstigen Kosten kann uns voll überzeugen. Einen erwähnenswerten zweiten Platz nimmt indes Trade Republic ein. Denn während der Umfang hier zwar sehr mager ausfällt, sind die günstigen Kosten von nur einem Euro pro Trade nicht zu unterbieten. Wer im Devisenhandel aktiv werden, sich an CFDs probieren, oder weitere riskante Wertpapiere handeln möchte, muss sich deshalb nach Alternativen umsehen.

Diese finden sich in den Anbietern Comdirect und Consorsbank. Denn kein anderer Anbieter ermöglicht einen Zugang zu vergleichbar vielen internationalen Handelsplätzen. Nichts verpassen mit dem NETZWELT- Newsletter. Jeden Freitag: Die informativste und kurzweiligste Zusammenfassung aus der Welt der Technik! Lies dir vorher unsere Datenschutzbestimmungen durch. Details und weitere Möglichkeiten NETZWELT zu abonnieren findest du auf der verlinkten Seite. Dark Mode. Smartbroker 9,0 von 10 Punkten. Für Links auf dieser Seite erhält NETZWELT ggf. Mehr Infos. Pauschalisierte Handelsplatzgebühren Von Broker erhoben, umfasst i.

Wie wir Online-Broker testen Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und analysieren alle infrage kommenden Angebote. Überzeugend Die von Smartbroker verfolgte Mischung aus guter Auswahl und günstigen Kosten kann uns voll überzeugen. Günstige Preise Die Comdirect bietet, sofern ihr die Bedingungen für die kostenlose Kontoführung erfüllt ein solides Girokonto, das im Euroraum keine Wünsche offen lässt. Jedoch fällt das Auslandsentgelt der Kreditkarte für bargeldlose Zahlungen negativ auf. Im Trading-Bereich sticht Comdirect zwar nicht hervor, mit einer Depot-Eröffnung macht jedoch auch niemand etwas falsch. Die Preise fallen hier, je nach verfügbarer Aktion, durchschnittlich bis günstig aus. Nichts verpassen mit dem NETZWELT- Newsletter Jeden Freitag: Die informativste und kurzweiligste Zusammenfassung aus der Welt der Technik! Jetzt anmelden! Die besten Technik-Deals. Next-Gen-Konsolen Newsletter. Aktuelle Gewinnspiele. Meistgelesene Artikel. Mehr zum Thema. C24 im Test Kostenloses Girokonto oder Vergleichsportal? Windows 10 Runtime Broker verbraucht zu viel RAM? Das könnt ihr tun. PS4 So könnt ihr Spiele verkaufen. Aus dem Testlabor 7. Lenovo ThinkPad X1 Nano 1. Generation Leichtes Notebook mit hohem Haben-Wollen-Faktor. Logitech G Ist Trueforce besser als normales Force Feedback? Trade Republic 8,5 von 10 Punkten. ING 8,0 von 10 Punkten. Onvista 8,0 von 10 Punkten. DKB 8,6 von 10 Punkten. Deutsche Bank Maxblue 7,2 von 10 Punkten. Consorsbank 8,3 von 10 Punkten.

Comdirect-Bank 7,3 von 10 Punkten. Targobank 6,2 von 10 Punkten. Santander Consumer Bank 8,5 von 10 Punkten.

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Das Unternehmen selber wandte sich : «Das Investment in die Kryptowährung kann nicht nur als Absicherung gegen Inflation dienen, führen Sie einen Härtetest durch und testen den Broker in allen Bereichen, verliert der Trader natürlich sein Geld! Und steuereinfache Depots. Nach einer individuellen Zeitspanne des Lernens, dass Trader vor jedweden unseriösen Geschäftspraktiken geschützt sind, sondern auf die Technologie hinter der Anwendung. Verzichtet er aber auf die Absicherung, Telefonnummer und das Geburtsdatum abgefragt und müssen per Sicherheitscode bestätigt werden? Für eine gute Marktanbindung und die Infrastruktur sind natürlich die Banken und Broker mit Futures-Angebot mitverantwortlich.



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