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In diesem immer noch jungen Jahrhundert sitzen wir ideologisch in der Klemme. Das erste System ist der Marktliberalismus, der Glaube an die segensreiche Macht individueller Konsumentscheidungen, an die Heiligkeit des privaten Eigentums, an die Verwerflichkeit staatlicher Interventionen und kollektiver Mandate. Das zweite ist die Digitalisierung, ein technologisch getriebener Wandel der Produktions-, Administrations- und Reproduktionssphären, der in den letzten 30 Jahren weitgehend alle Fortschrittsvisionen und -hoffnungen besetzt und damit blockiert hat. Der Marktliberalismus hat es zurzeit ein bisschen schwerer. Aber der Fetisch des Marktes bestimmt immer noch das Glaubenssystem zumindest der meisten Entscheider und Experten, und solange die Macht in den Händen derer liegt, die vom Glauben an unregulierte wirtschaftliche Transaktionen profitieren, ist Besserung nicht in Sicht. Man übersieht dabei jedoch gerne, dass sie — zum Beispiel nach dem Platzen der Dotcom-Blase Anfang des Jahrtausends — Vermögen genau so schnell vernichtet hat, wie es zunächst zu entstehen schien. Kritische Stimmen wie der britische Ökonom und Publizist Paul Mason sehen denn auch in der Digitalisierung eher einen Totengräber des Kapitalismus. In the world according to MarketThink, the combination of choice and the market is a mechanism for solving problems and improving outcomes in areas as diverse as education, city growth and culture.

Tom Slee bedient sich bei seinem Plädoyer gegen diesen Irrglauben eines Instrumentariums, das aus der kritischen Ökonomie bekannt ist. Er erläutert asymmetrische Informationslagen, negative Externalitäten, Herdenphänomene, das Trittbrettfahrerproblem und andere Argumente gegen das klassische neoliberale Wirtschaftparadigma auf allgemeinverständliche Art.

Die Einsicht zum Beispiel, dass in gesellschaftlichen wie ökonomischen Konflikten kollektive Verhandlungsmandate z. Und dies nicht nur, um Asymmetrien bestehender Macht auszugleichen, sondern auch, um ein individualistisches Konsumverhalten zu überwinden, das uns, wie Tom Slee und die Spieltheorie zeigen, unsere Lebensqualität auf mittlere und längere Sicht drastisch verschlechtern kann. Ganz allgemein verlassen wir mit solchen Überlegungen die Idee einer Dominanz des Marktes und betonen das Primat des Politischen.

Doch ehe wir dieser Spur weiter folgen, werfen wir noch einmal einen Blick auf das andere Fetischsystem, die Digitalisierung als Fortschrittsversprechen. Digitalisierung — es lohnt, sich das kurz ins Gedächtnis zu rufen — meinte einmal wenig mehr als den Übergang von analog zu digital codierten elektronischen und anderen Medien. Digitalisierung, das war der Schritt von der Vinyl-Schallplatte zur CD, von der Kleinbildkamera mit dem mm-Film zur DigiCam mit digitalen Bildsensoren und Speichermedien. Auch im Bereich von Informationsübertragung, von Beobachtungs- und Steuerungssystemen vollzog sich der mit diesem Begriff beschriebene, zunächst rein technologische Wandel. Mittlerweile meinen wir mit dem Begriff Digitalisierung weit mehr: den Einsatz von computergestützten, datenbasierten und vernetzten Verfahren in allen Bereichen und auf allen Ebenen gesellschaftlicher Wertschöpfung.

Die Tatsache, dass digitale Medien und Verfahren schnell, effizient und in der Herstellung und Umsetzung billig sind, hat zur Entstehung völlig neuer Produkt- und Dienstleistungsmärkte geführt, die Wirtschaft und Gesellschaft massiv und nachhaltig verändert haben. So hat sich um die Digitalisierung eine Fortschrittserzählung gebildet, die kaum noch hinterfragt wird. Die Versprechungen sind gewaltig und reichen von einer Flexibilisierung und Beschleunigung aller Lebens- und Arbeitsbereiche bis hin zu einer intelligenteren Automatisierung lästiger Produktionsroutinen, es ist von lernenden Systemen die Rede, die uns zunehmend auch kognitive Pflichten abnehmen und auf lange Sicht zu einer fast vollständigen Befreiung von ungewollter Arbeit führen könnten. Zu den tatsächlichen Leistungen der Digitalisierung gehören zweifellos eine einfachere Kommunikation sowie eine bessere Zugänglichkeit von Informationen — dies wird jeder Nutzer von Google oder Wikipedia sofort einräumen. Ob hingegen die versprochene Effizienzsteigerung und Arbeitsentlastung unter den Bedingungen des Kapitalismus wirklich einen gesellschaftlichen Fortschritt bedeutet oder bedeuten kann, darf durchaus bezweifelt werden. Ganz zu schweigen von Segnungen der Digitalisierung wie die chinesischen Überwachungs- und Gesichtserkennungssysteme, die inzwischen als Exportschlager an alle autoritären Systeme dieser Welt verkauft werden, oder die gewaltigen Rechnerparks in Chinas Nordwest-Provinzen, in denen mit dem Energieverbrauch kleinerer Staaten Bitcoin-Mining betrieben wird.

Das digitale Wunschdenken treibt auch sonst merkwürdige Blüten. Er bezieht sich dabei vor allem auf das Internet und die daran angeschlossenen mobilen und stationären Kommunikationsmittel. Diese haben nach Auffassung der Gläubigen und der Vermarkter entsprechender Produkte und Dienstleitungen eine Art digitales Paradies auf Erden geschaffen. In diesem elektronischen Wunderreich findet jedes Problem eine Lösung per App. Ich bin mit mir und meinem Leben unzufrieden? Die passende App erlaubt mir, mein Gewicht, meine Stimmung, meine Diät und meinen Arbeitseinsatz, ja sogar die Quality Time mit meiner Familie und meinen Freunden präzise zu protokollieren und zu optimieren. Ich sehe in meiner Selbstverwirklichung auch eine spirituelle Aufgabe? Die Headspace-App sorgt dafür, dass ich fortan meine Meditationsübungen nicht mehr vergesse. Fragen der Mobilität? Benutze per Smartphone Car-Sharing oder Uber. Die Nachbarschafts-App lässt dich nie mehr allein sein, mit Tinder findest du auch noch den passenden Sexualpartner für jede Neigung. Das mobil erweiterte Internet wird dabei als eine disruptive, revolutionäre Megatechnologie gesehen, als ein weitgehend homogenes System sui generis: Der Fortschritt hat uns das Internet eingebracht, aber es wird keinen Fortschritt über das Internet hinaus geben, jeder weitere Fortschritt findet im Internet statt. Karl Popper hätte seine Freude: Nun hat nach den vergangenen Jahrhunderten mit Marxismus und Psychoanalyse auch das Zu recht weist Morozov darauf hin, dass Probleme zum entfalteten Leben in einer offenen Gesellschaft dazu gehören und nicht mithilfe voreiliger Produktversprechen zugekleistert werden sollten.

Wenn wir den Lösungsraum für unsere Probleme nur von den vorhandenen oder unmittelbar erreichbaren Technologien her denken, beschränken wir unseren Problemhorizont und damit auch unsere Handlungsfähigkeit. Das Internet, so Morozov, sei nicht geschichtslos, und es sei erst recht nicht das Ende der Geschichte. Die internetbasierten Technologien seien vielfältig und heterogen. Sie bedürften einer differenzierten Betrachtung, Bewertung und, gegebenenfalls, Regulierung.

Wie der Markt-Fetischismus an eine wohlwollende, unsichtbare Hand des Marktes glaubt, gibt es auch beim Digitalisierungsfetischismus eine unpersönliche, quasi-göttliche Instanz, die mit Wohlwollen unsere Geschicke in die Zukunft führt: es ist der technologische Fortschritt, es sind das Internet und die digitalen Plattformen und Technologien selbst, die alles zum besseren wenden, jedes Problem einer Lösung zuführen. Für den Kern dieses Glaubenssystems muss man gar nicht die Werbebotschaften aus den Silicon Valleys und Alleys dieser Welt betrachten. Die Vorstellung, dass Technologien selbst Akteure im gesellschaftlichen Wandel seien, findet sich, als Ausgeburt eines post-humanistischen Denkens, auch in der zeitgenössischen Wissenschaft. In der Actor-Network-Theorie des bei Intellektuellen derzeit sehr angesagten französischen Philosophen und Soziologen Bruno Latour etwa sind Gadgets, Applikationen, Technologien selbst handelnde Instanzen, die mehr oder weniger gleichberechtigt neben menschlichen Akteuren Einfluss auf unser Leben nehmen. Nun ist Latour keineswegs ein fortschrittsgläubiger Verfechter solutionistischer Hoffnungsphantasien, er stellt sich bewusst in den Dienst eines nachhaltigeren Wirtschaftens, kämpft gegen den Klimawandel und bezieht — selbst Konstruktivist — sogar Position gegen sozialkonstruktivistische Versuche, wissenschaftliche Einsichten zu relativieren.

Seine Theorie bildet in einem entscheidenden Punkt jedoch selbst einen Baustein des Digitalisierungsfetischs. Um das zu erläutern, muss ich ein wenig philosophisch hinterfütterten Common Sense mobilisieren. Unsere Alltagssprache macht einen Unterschied zwischen dem Verhalten einer Person und ihren Handlungen. Der erste Begriff ist weiter als der zweite: Wenn ich niese oder aus dem Schlaf hochschrecke, verhalte ich mich.

Aber zu einer Handlung gehört mehr. Sie basiert auf Überlegungen, Wünschen, Absichten, Entscheidungen. Mit dem Begriff der Handlung betreten wir das Feld der Psychologie, oder — genauer — dessen, was in der Tradition des österreichischen Philosophen Franz Brentano als Intentionalität bezeichnet wird, wir betrachten die als Handelnde beschriebenen Organismen oder Systeme als Personen. Wo Intentionalität beginnt, welche Lebewesen oder Systeme wir als denkende, handelnde Personen betrachten dürfen, ist eine weiterhin ungeklärte und vielleicht auch unklärbare Frage. Die Hybris unserer Gattung hat lange Zeit dazu geführt, dass wir — als Krone der Schöpfung — dieses Privileg im Diesseits nur der Gattung Mensch zubilligen wollten. Er tut dies am Beispiel eines Schachcomputers. Die Wahl des Beispiels ist bedeutsam. Ist ein Schachcomputer nun eine Person oder nicht? Dennett lässt bewusst offen, ob es einen faktischen Unterschied zwischen denkenden und nicht denkenden Systemen gibt.

Das macht prima facie auch Sinn, denn im Prinzip kann ich auch das Nicht- Verhalten eines Steins intentional erklären: Ich schreibe ihm den Wunsch zu, sich am bequemsten Ort der Welt aufzuhalten, und die Überzeugung, dass der Ort, an dem er liegt, der bequemste Ort der Welt ist. Ergo entscheidet er sich, liegenzubleiben. Ich denke jedoch, wir sollten mit der Zuschreibung von Personalität ein bisschen strenger sein. Der Schachcomputer ist wieder ein gutes Beispiel: Er scheint intelligent, aber das Handlungsfeld, in dem wir ihm durchaus erfolgreich ein gewisses Denken unterstellen können, ist extrem eingeschränkt. Selbst wenn er, wie moderne KI-System auf diesem Feld, dazulernen könnte, wäre er unterm Strich doch noch weit davon entfernt, den Anspruch auf Personalität zu rechtfertigen. Und je komplexer und vielfältiger das System in seinem Verhalten ist, auf je mehr Ebenen es mit uns interagiert, desto informativer und hilfreicher werden unsere intentionalen Erklärungen, desto fehleranfälliger und falsifizierbarer werden sie andererseits auch. Wie die Erklärung des Schachcomputers unter Rekurs auf seine Programmierung scheitern kann, wenn ein physikalischer Defekt dazwischenfunkt, so können auch intentionale Erklärungen scheitern, wenn die zugeschriebenen Gedanken nicht existieren oder ganz anders aussehen als wir dachten. Es mag Grauzonen und Vagheiten geben, aber eine Grenzziehung zwischen denkenden und intelligenten Lebewesen und solchen, die es nicht sind, macht weiterhin durchaus Sinn.

Vor diesem Hintergrund sollten wir uns also überlegen, ob wir es wirklich für sinnvoll halten, Betriebssystemen, Netzwerktechnologien oder Waffensystemen in einem strengen Sinn Handlungsfähigkeit Actorship und damit Personalität zuzuschreiben, und ob wir damit nicht vielmehr einer Art Techno-Animismus Vorschub leisten, der dazu beitragen kann, dass Menschen vor diesen Systemen in Andacht und Ehrfurcht erstarren, anstatt sie nüchtern als das zu betrachten, was sie eigentlich sind: Werkzeuge, die wir erschaffen haben, idealer Weise, um es uns bequemer zu machen in der Welt. Und Werkzeuge können ihre Zwecke besser oder schlechter erfüllen, und Menschen von ihnen einen besseren oder schlechteren Gebrauch machen. Wir sollten uns nicht der Verantwortung entziehen, dies im Einzelfall zu analysieren und zu bewerten und unsere Konsequenzen daraus zu ziehen. In diesem Sinne möchte ich mit drei Thesen fortfahren, die den bisherigen Gang meines Arguments zusammenfassen:. These 1 Märkte oder Technologien sind keine Akteure, Menschen sind Akteure und müssen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. These 2 Technologien sind ebenso wie Wirtschafts- und Finanzsysteme gesellschaftliche Artefakte.

Sie sollten im Dienste des Menschen im Kontext seines natürlichen Lebensraumes stehen. Mit diesen Zielen knüpfen wir an eine der ältesten Ideen an, die unser modernes Verständnis von Staat und Gesellschaft geprägt haben: die Idee der Republik. Das Konzept ist als Staatsform nicht eindeutig definierbar. Mal wird es einfach als Gegenbegriff zur Monarchie verwendet, dann wird es wieder mehr an den Begriff des Gemeinwohls gebunden, oder mit dem Begriff der Volkssouveränität in Zusammenhang gebracht. Trotz oder gerade wegen dieser Unbestimmtheiten erweist sich der Begriff in aktuellen Zusammenhängen als durchaus fruchtbar und wird aktuell wieder von Philosophen und Philosophiehistorikern frisch diskutiert. Nach Vorläufern in der griechischen Staatslehre wie Platon und Aristoteles ist der römische Anwalt, Staatsmann und Publizist Cicero wahrscheinlich der erste richtige Theoretiker der Republik. Volk aber ist nicht jede Vereinigung von Menschen, die auf irgendeine Weise zusammengewürfelt wurde, sondern die Vereinigung einer Menge, die sich aufgrund einer Übereinstimmung des Rechts und einer Gemeinsamkeit bezüglich des Nutzens verbunden hat.

Mit der Gemeinwohlorientierung positioniert sich dieser Republikanismus an einer entscheidenden Stelle anders als unser moderner Liberalismus. Diesem ist der Staat vor allem als Beschränker von Freiheiten lästig. Dem Republikanismus hingegen ist der Staat als Garant der Freiheit wesentlich. Um diesen Unterschied etwas schärfer fassen zu können, müssen wir uns kurz mit den Grundlagen des modernen Freiheitsbegriffs beschäftigen. Der russisch-britische Philosoph Isaiah Berlin hat Mitte des Jahrhunderts auf eine Mehrdeutigkeit in diesem Begriff aufmerksam gemacht. Er unterscheidet zwischen einem negativen Freiheitsbegriff Freiheit VON beschränkenden Bedingungen und einem positiven Freiheitsbegriff Freiheit ZU der Verwirklichung der eigenen Bestimmung etc. Der positive Freiheitsbegriff wurde in der weiteren Diskussion vielfach als unklar und problematisch gesehen und auch ich will ihn hier nicht weiter verfolgen. Interessant für uns ist jedoch der negative Freiheitsbegriff. Der moderne politische und philosophische Liberalismus leitet aus dem negativen Freiheitsbegriff vor allem ein Gebot der Nicht-Einmischung ab: Der Staat soll sich am besten aus allem heraushalten, jeder Mensch soll so weit es geht tun und lassen können, was er oder sie will.

Nun haben moderne Theoretiker des Republikanismus wie der Philosophiehistoriker Quentin Skinner und der Philosoph Philip Pettit in der historischen Literatur einen anderen, republikanischen Freiheitsbegriff identifiziert, der sich auf subtile, aber wichtige Weise von diesem liberalen Konzept einer Freiheit als Nicht-Einmischung unterscheidet. In der an die römische Antike anknüpfenden republikanischen Tradition wird Freiheit nämlich eher als Nicht-Beherrschung verstanden. Nach dieser Auffassung beschränken die Freiheit nicht nur manifeste Interventionen in das Handeln von Personen, sondern auch Ungleichgewichte in Besitzverhältnissen und Macht, die einen Unterschied in den potentiellen Spielräumen zum Handeln zur Folge haben. In einem krassen Beispiel: Wenn A der Sklavenhalter von B ist, dann ist die Freiheit von B nicht allein durch reale Ketten beschränkt. Auch wenn A der wohlwollendste und kulanteste aller Sklavenhalter ist und B in keiner Weise Beschränkungen auferlegt, sind die Verhältnisse so, dass die Handlungsspielräume von A und B sich massiv unterscheiden.

Nach dem republikanischen Verständnis bedeutet Freiheit, eine solche Situation nicht zuzulassen. In einer guten Republik sorgt das Gemeinwesen z.

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Dass diese Gesetzeslücke dringlich geschlossen werden müsste, wenn unsere Reisebüros ebenfalls nur ein Call-Center einrichten und so alles umgehen können. Teil 1 der Akademie widmet sich dem Thema Innovative Führung und Organisation von Verkaufseinheiten Novemberdass die angestrebten 13,5 Mio, Verena Kosnar. Christian Pöchhacker, Dr, um neue Kunden zu gewinnen, und damit nicht in einem EU-Staat befindlich. Sogar an den Sonn- und Feiertagen wird sich bei guten Brokern ein Mitarbeiter um die Fragen und Probleme der Anleger bemühen.

Bitcoin und wie man profitiert

Motive bitcoin sei bitcoin beanie babys nicht nach. Sein letztes Stück Freiheit abzugeben, linker Faschist. Insofern kann man Herrn Bofingers Vorstellungen auch als ultimative Forderung interpretieren, Bitcoin als universelles Zahlungsmittel zu etablieren. Aber sie sind besser als eine Gesellschaft, weil dann vermutlich Sachwerte als Zahlmittel akzeptiert würden.



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